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Kräuteraromen treffen auf Zitrusnoten und machen den Drink zu einem idealen Begleiter von langen Sommerabenden unter Freunden. Kann als Aperitif oder Digestif genossen werden.

Likör, Limonade und frische Früchte – kaum ein anderer Drink liest sich so simpel der Pimm’s Cup Cocktail. Doch der Zauber wohnt im Detail. Wir haben das beste Rezept!

Das, was wir heute als Dry Martini kennen, nahm seinen Anfang mit dieser Paarung aus Wermut und Holland Gin, also Genever, oder Old Tom Gin. Das macht den Martinez in den letzten Jahren zu einem echten "Bartenders Darling".

Ein guter Tropfen Wein zum Holunderblütenarome macht aus dieser Hugo-Variante den Bartender's Favourite und einen perfekten Sommerdrink.

Das Hugo-Originalrezept mit Zitronenmelisse statt Minze für einen frisch-kräutrigen Hugo Cocktail.

Muss ein Negroni wirklich rot sein? Wayne Collins interpretierte das Aromenprofil des Negroni im Jahre 2002 mit Zutaten, die einen klaren, hellgelben Drink entstehen lassen.

Wir wissen nicht mit aller Sicherheit, ob Jeff Morgenthaler der erste Bartender war, der einen Negroni im Holzfass hat reifen lassen. Er war jedoch der erste, der darüber schrieb und so einen kleinen Trend in Gang setzte.

Was mit Gin geht, funktioniert auch mit einem hochwertigen Tequila: Der mexikanische Agavenbrand verleiht dieser Negroni-Variante Blumigkeit, viel Frucht und – je nach Sorte – eine feine Rauchigkeit.

Ein hochinteressanter Cocktail: Einerseits will der Boulevardier ganz klar zur Negroni-Familie gehören – andererseits entwickelt er durch den Bourbon und dessen süßlich-fette Aromatik, ein vollkommen eigenständiges Profil. Unbedingt auch mal mit einem Rye Whiskey probieren!

Niemand Geringeres als Gonçalo de Sousa Monteiro kreierte diesen ausbalancierten, mondänen Twist auf den klassischen Negroni. Aperol sorgt für eine angenehme Frucht bei weniger Bitterkeit, während das Orangenblütenwasser eine florale Eleganz beisteuert.