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Kirschbrand, Wermut und Himbeersirup machen den Rose Cocktail zu einem überraschend komplexen Dreiteiler. Der es auch in sich hat.

Der Red Needle ist ein Cocktail aus Tequila, Cranberrysaft und Zitrone und wurde vom kanadischen Musiker Leonard Cohen erfunden.

Vodka, Espresso, Kaffeelikör – der Espresso Martini ist der bekannteste Kaffeecocktail und wurde in den 1990er-Jahren vom Briten Dick Bradsell kreiert.

Der Gimlet Donaire ist ein Pisco-Twist des klassischen Gimlet aus der Marmion Bar in Frankfurt.

Der Purple Earth Cocktail aus dem Liquid Diary besteht aus den drei Komponenten Rum, Rote-Bete-Sirup und getoastetem Rye-Sirup.

Wir wissen nicht mit aller Sicherheit, ob Jeff Morgenthaler der erste Bartender war, der einen Negroni im Holzfass hat reifen lassen. Er war jedoch der erste, der darüber schrieb und so einen kleinen Trend in Gang setzte.

Was mit Gin geht, funktioniert auch mit einem hochwertigen Tequila: Der mexikanische Agavenbrand verleiht dieser Negroni-Variante Blumigkeit, viel Frucht und – je nach Sorte – eine feine Rauchigkeit.

Ein hochinteressanter Cocktail: Einerseits will der Boulevardier ganz klar zur Negroni-Familie gehören – andererseits entwickelt er durch den Bourbon und dessen süßlich-fette Aromatik, ein vollkommen eigenständiges Profil. Unbedingt auch mal mit einem Rye Whiskey probieren!

Muss ein Negroni wirklich rot sein? Wayne Collins interpretierte das Aromenprofil des Negroni im Jahre 2002 mit Zutaten, die einen klaren, hellgelben Drink entstehen lassen.